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... es nur vorgestanzte Bodengruppen, den Rest mussten wir selber machen«, sagt Werkstattchef Wayne Kelham. Verantwortlich für die Arbeit war Matt Tupman, der seit dreieinhalb Jahren bei TK arbeitet. Die zurückgesetzten Marchal-Schweinwerfer sind wunderschön, die dezente Ornamentierung besteht nicht etwa aus Chrom, sondern aus Nickel für noch weniger »Bling«. Die Räder sind Einzelanfertigungen aus Aluminium im Jaguar-D-Type Stil. Die Avon-ZZ-Reifen sind besonders beliebt bei Rennfahrern, auch dies ein Hinweis darauf, dass dieses Auto zum Fahren gedacht ist. Die Windschutzscheibe ist neu, die Heckscheibe allerdings noch das Original. Die Türgriffe wurden heruntergeschliffen, wie man es damals bei den Aurelia-Hochgeschwindigkeitstests für Nardo gemacht hatte. Die Motorhaube zieren Rennverschlüsse wie bei Ferrari-Rennwagen. Die Heckleuchten sind von einem Zweiliter- Modell der ersten oder zweiten Serie, denn »die sind einfach cool«, sagt Thornley. »Hier gab's kein CAD«, ergänzt Kelham. »Wir haben alles 1:1 auf braunem Papier vorgezeichnet. Als ich das fertige, aber unlackierte Fahrzeug dann 2014 zum ersten Mal sah, fand ich es fast zu schade, einen Lack aufzubringen. Ich hätte gern Klarlack, um ewig die Kunst zu zeigen, die darunter liegt«. Die naheliegende Farbwahl fiel auf Schwarz. Keine schmeichelhafte Farbe, sie zeigt wie keine ...
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