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... des GTO einen kleinen Spoiler. Im März 1962, zwei Wochen vor dem Renndebüt des GTO in Florida, fuhr die Entwicklungsabteilung mit dem zweiten GTO, der die Chassisnummer 3387GT trug und mit dem Heckspoiler ausgerüstet war, noch einmal zu einem Test nach Monza. Nachdem Forghieris Leute letzte Änderungen vorgenommen hatten, »war Bandini genauso schnell wie Moss. Das war der Beweis dafür, dass das Setup des Wagens perfekt war.« Am 24. März bestritt Chassisnummer 3387GT die 12 Stunden von Sebring. Die Langstreckenexperten Phil Hill und Olivier Gendebien fuhren mit dem GTO auf den zweiten Gesamtplatz hinter einem Ferrari 250 TR 61. Ein beeindruckendes Debüt, dem noch viel größere Triumphe folgen sollten. In den nächsten drei Jahren holte der 250 GTO dreimal den Titel in der FIA-Sportwagen- Weltmeisterschaft. Der hier abgebildete GTO mit der Chassisnummer 3757GT hat sein Renndebüt 1962 in Le Mans gegeben, wo er Dritter in der Gesamtwertung und Zweiter in seiner Klasse wurde. In den drei Weltmeisterschaftsjahren hatte er vier verschiedene Besitzer. Von den 29 Rennen, die damit bestritten wurden, hat er vier gewonnen. Dazu kommen zehn weitere Platzierungen unter den ersten fünf und 14 Klassensiege. Understatement, bescheiden oder leise ist an dem Ferrari 250 GTO nichts. Und genau so sollte er ja auch sein. Kein Wunder, dass gerade dieser Ferrari ...
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