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... Daher ersann die 18 Mann starke Eagle-Mannschaft eine widerstandsreduzierte Coupé-Version, den Low Drag GT, der auf dem Jaguar Low Drag Coupé basierte, mit dem der englische Hersteller in den 1960ern verzweifelt versuchte, im GT-Sport Fuß zu fassen. »Wir haben ein paar von denen gebaut«, sagt Brace, »aber es fehlte irgendwie die Verbindung. Deshalb haben wir dann den Spyder GT gebaut, der viel vom Speedster übernommen hat, aber eine höhere Windschutzscheibe und ein Dach besitzt.« Der Spyder ist die vierte Auflage eines von Eagle modifizierten E-Type – und jetzt holen wir ihn endlich aus der Garage. Ich hab ihn von allen Seiten gesehen: Die Fertigungsqualität ist über jeden Zweifel erhaben. Sogar das Lenkrad steht gerade, was nicht bei jeder Restaurierung gelingt. Es gibt eine Menge liebevoller Details, die man nicht sieht, beispielsweise der kleine Sicherungskasten hinter den Instrumenten. Aber das, was man sehen kann, ist gut gewählt und zumeist original Jaguar. Die Sitze sind verstärkt und fünf Zentimeter abgesenkt, die Frisur bleibt also in Form. Was nicht vollkommen überzeugt ist die Mittelkonsole, ein maßgeschneidertes Element, das mit einem im Jaguar- Stil gehämmerten Aluminiumblech verkleidet ist, unter dem sich die Handbremse hinter einer Scharnierklappe à la Austin Powers verbirgt. Jetzt aber mal dem 4,7-Liter-Reihensechszylinder ...
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