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... auf Wunsch des Besitzers von England aus zu Porsche Classic transportieren ließ. Wo schon Norbert Singer, legendärer Porsche Renningenieur, Aerodynamik-Fuchs und damaliger Projektleiter RSR, wartete. Von ihm erhoffte sich Schachter weitere und noch stichhaltigere Erkenntnisse. Singer sah sich das Auto in Anwesenheit eines Rechtsanwalts genauestens an und gab dann seine Einschätzung ab: Das Heck sieht aus wie das für Le Mans, ist aber nicht original, denn R7 hatte vor dem Verkauf an Peter Gregg bereits ein Langheck montiert bekommen. Die Querstreben im Motorraum sehen aus wie bei den RSR Prototypen und wirken original; nicht jedoch die Verstärkungen am Querschott. Die geschweißten Verstärkungen an den Federbein-Domen sehen echt aus; ebenso die geschweißten Halterungen der vorderen Domstreben. Die Streben an sich sind aber ebenso wie der aus Kunststoff bestehende Benzintank nicht original. In den Werksautos verwendeten wir einen Sicherheitstank, dessen Stutzen durch die vordere Haube ragte. Der Ölkühler samt Leitungen stammt vom damals genutzten Zulieferer und dürfte daher original sein. Die Anlenkpunkte der hinteren Schräglenker wurden bei den Prototypen um zehn Millimeter nach oben und 50 Millimeter nach hinten versetzt – wie auch hier an diesem Modell zu sehen. Die Stabilisatoren sind in Rollenlagern gelagert, nicht in Bronzebuchsen wie bei den ...
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