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... dass Hubraum eben durch nichts zu ersetzen sei – außer durch noch mehr Hubraum. Sie vergrößerten das Volumen des Motors gegenüber dem Vorgänger um fast ein Drittel auf 2990 Kubik. Weltweit verfügte kein anderer Saugmotor zu jener Zeit über eine so hohe spezifische Leistung von 95,2 PS pro Liter und ein so hohes spezifisches Drehmoment von 107 Newtonmeter pro Tausend Kubik. Mit dem Effekt, dass das erstmals so genannte Coupé in 6,0 Sekunden aus dem Stand auf Tempo Hundert spurtete und erst bei 250 km/h die Elektronik dem Vortrieb ein Ende setzte. Der erheblich gesteigerten Motorleistung wurden Fahrwerk und Bremsanlage angepasst. Ersteres mit speziell auf die Anforderungen des M3 abgestimmten Federn und Dämpfern samt 17-Zoll Reifen im 40er Niederquerschnittsformat. Diese Modifikationen spiegelten sich in der Höhe der Karosserie wider: Der BMW M3 war exakt 31 Millimeter niedriger als das 3er Serien-Coupé. So elegant das BMW M3 Coupé war, die Nachfrage nach einer Neuauflage des BMW M3 Cabriolets wurde mit den Jahren immer größer. So debütierte schon 1994 der offene M3 auf der Basis des viersitzigen Cabriolets – serienmä- ßig mit elektrischem Verdeck und innovativer Sicherheitstechnik. Im gleichen Jahr kam der M3 noch als Limousine auf den Markt, die den Wunsch vieler Kunden nach einem kompakten, luxuriösen Viertürer mit den Genen ...
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