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... und dicke Teppichauflagen für den Innenraum. Zudem wurden Federung und Stoßdämpfer weicher ausgelegt. Dieser 1971er ist also der Reinste seiner Art und zudem der eindeutigste Motorsportvertreter. Ein direkter Vorläufer jener CSL-Racing-Generation, die sich großer Erfolge erfreute. Aber unser Exemplar ist weit mehr: ein Alpina B2S mit diversen weiteren legalen Modifikationen in der Zulassung. Der Wagen mit der Fahrgestellnummer 2211724 wurde direkt an Burkard Bovensiepens Tuning-Firma Alpina geliefert und von dessen Team in die Mangel genommen. Er verfügte bereits über die Karosse aus leichtem Stahl – was sich bei leichtem Druck auf die Dachmitte nachvollziehen lässt – Aluminiumtüren, Haube und Heckklappe mit simplen Öffnungsmechanismen und feste hintere Acrylglasfenster. Er verzichtete sowohl auf eine vordere Stoß- stange (die hintere besteht aus Fiberglas) als auch auf das schwergewichtige City Pack. Außerdem erfuhr die Sechszylindermaschine eine komplette Alpina-Auffrischung: eigens geschmiedete Hochdruck-Kolben, große Ventile, Nockenwelle mit ausladendem Ventilhub, Triple-Weber-45DCOE-Vergaser, eine optimierte Auspuffanlage sowie eine Straßenversion der fünfgängigen ZF-Schaltung. Hinzu kamen justierbare vordere und hintere Stabilisatoren, verkürzte Federwege, Bilstein-Stoßdämpfer, ein ölgekühltes Sperr-Differential und rundum ...
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