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... nur 56.000 km gelaufen. Besonders eigenartig vor dem Hintergrund der enormen Berichterstattung, die das Gegenteil belegt. War aber auch egal, denn Falconer fand einen zufriedenen Kunden, dem das nicht wichtig war. Und ich kann mir vorstellen, warum. Corvettes wurden seit 1953 in riesigen Stückzahlen gebaut, heute in der 7. Generation. Bis Ende letzten Jahres sind mehr als 1,6 Millionen gebaut worden, 750.000 davon sind noch in den USA zugelassen. Im Vergleich dazu wurden zwischen 1961 und 1975 nur 72.500 E-Types hergestellt. Ich weiß nicht, wieviele überlebt haben, viele sind es bestimmt nicht. Und das ist wichtig, nicht weil es um den Unterschied beim Geschmack oder um Stückzahlen geht. Sondern weil klar ist, dass die Corvette besser zur amerikanischen Kultur passt. So gab es z. B. ein Automatikgetriebe, das die Amerikaner gewohnt waren. Andererseits ist klar, dass Chevy den Reiz des E-Type und seine Vorgänger im Auge hatte. Genauso wichtig ist, dass die Corvette immer Gewinn abgeworfen hat. Von Anfang an einer der Hauptgründe, warum es sie immer noch gibt. Da die Corvette ursprünglich nur als limitiertes Modell konzipiert worden war, wurden die Corvette-Karosserien statt mit teuren Pressen aus Stahl einfach aus geformter Glasfaser hergestellt und mit acht Bolzen an der Karosserie befestigt. Und: Die Corvette war zum Chevy-Preis zu haben ...
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