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... seine fantastischen Arbeiten mit 300 SL, Renn- Porsches und italienischen Nachkriegssportwagen. Doch besonders angetan haben es ihm Cobras und andere Shelby American-Modelle. Er hatte zuvor schon drei andere GT40 Mark II überholt, war also mit den vor ihm liegenden Herausforderungen vertraut. Bedenkt man, dass für die Rundumrenovierung 18 Monate veranschlagt wurden, machte 1046 bei seiner Ankunft noch einen erstaunlich rüstigen Eindruck. Kauffman fuhr sogar noch ein paar Meter, ehe das Auto zerlegt wurde. Erste gute Nachricht: Die Aufhängungen waren noch original und in sehr gutem Zustand. Dito das Chassis, mit Ausnahme der Änderungen für den Einbau des Holman & Moody-Bügels. Zum Glück stieß Allin unter den Aufnahmen für den Überschlagschutz noch auf die originale blaue Farbe. So konnte er sie eindeutig bestimmen und nach Entfernen der (inkorrekten) schwarzen Farbschicht neu verwenden. Allin behielt das T-44-Getriebe von 1967, weil es bis auf ein geringfügig geändertes Gehäuse identisch ist mit der 66er-Box. Historisch korrekt präsentierten sich Zylinderköpfe, Kurbelwelle, Verteiler, Wasserpumpe (aus geschmiedetem Alu), Ford Racing-Lichtmaschine und -Anlasser sowie seltene Aluminium- Dämpfer. Was zunächst fehlte, war ein 66er-Block und andere Innereien. Als Konzession an die Haltbarkeit griff Allin zu beschichteten Lagern und ...
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