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... lieber auf das britische EPAC2 System von GTC Engineering. Das EZ-System wird ohne viel Arbeit direkt an die Lenkstange angebaut und ist geschwindigkeitsabhängig. Das Steuergerät erlaubt dabei sogar die Kalibrierung auf individuelle Geschmäcker. »Früher musste man sich um das Handling eines Aston keine großen Sorgen machen«, scherzt Gary Williams, »denn die Lenkung war so schwergängig, dass einem die Straße ausging, bevor das überhaupt ein Thema wurde.« Ob nun mit oder ohne Unterstützung, das Einlenkverhalten des DB und seine generelle Balance lassen sich mit einigen Fahrwerksveränderungen verbessern. Für den Einsatz auf der Straße werden in der Regel die Federraten vorn um 25 Prozent vergrößert und der Stabilisator um 50 Prozent größer dimensioniert. DB4- Modelle hatten ursprünglich Armstrong-Teleskopdämpfer vorn und Hebelarme hinten. Vorne kommen mittlerweile einstellbare Konis zum Einsatz, und auch für die Hebelarme gibt es inzwischen einstellbare Varianten. Letztere sind Ableitungen von Teilen, die für den Rennsport entwickelt wurden, ein früher bei Aston-Fahrern sehr beliebter Zeitvertreib. Aber auch heute sind ein paar Autos immer noch auf den Rennstrecken unterwegs. Seit jedoch die Preise für alte Exemplare so stark gestiegen sind, werden immer mehr ehemalige Rennautos zu Serienmodellen zurückgebaut. Wenn man so will, schließt sich hier ...
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