Wichtig: Der Text wurde automatisch aus dem PDF extrahiert, weshalb Schreibfehler durchaus vorkommen können.
... der hinteren Pendelachse gar keine andere Wahl. Aber mit der Zeit stellt sich eine gewisse Vertrautheit ein, die ihren eigenen Charme hat. Der Porsche ist kein reinrassiger Sportwagen, aber die mit dem A-Modell eingeführte schnellere ZF-Lenkung sorgt für die dringend notwendige Optimierung des Lenkgefühls. Das zunächst ungenau wirkende vollsynchronisierte ZF-Seilzuggetriebe lässt sich nach etwas Eingewöhnung einigermaßen schnell und exakt schalten. Zu den Detailverbesserungen bei den von 59 bis 63 angebotenen B-Modellen gehören auch als neue Karosserievariante ein Cabriolet mit festem Hardtop, größere Fensterflächen und der Doppelgrill für die Motorraumentlüftung. Am 356 fällt besonders die kompakte Bauweise auf. Der Porsche ist mit rund 127 Zentimeter Innenraumbreite knapp geschnitten und dadurch sehr praktisch. Die Sitze stehen etwas aufrecht, sind aber auf langen Strecken komfortabel. Hinter den Passagieren gibt es noch eine praktische Ablagefläche, die den Stauraum unter der Fronthaube ergänzt. Einwenden könnte man nur, dass bei der Verwandlung vom Coupé zum Cabriolet durch Reutter oder Karmann stilistische Reinheit verlorengegangen ist. Vor allem durch das hoch bauende Verdeck im Vergleich mit der klaren Linie des vor allem am US- Markt orientierten Speedster. Diese weitere Hoffman-Idee mit der niedrigeren und stärker geneigten Frontscheibe, den ...
Kommentare