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... eine Alternative für jene Klientel dar, die etwas Exklusives wünschten, aber vor der Komplexität einer Citroën DS zurückschreckten. Dazu kam die zu dieser Zeit bereits bekannt außergewöhnliche Zuverlässigkeit sowie die hohe passive und aktive Sicherheit des Volvo. Eines a l lerdings kam dem 142 / 144 / 164 abhanden: Aufgrund der passiven Sicherheitsmaßnahmen wogen die Neuen deutlich mehr als Buckel und Amazone mit ihren 1180 bis 1350 Kilogramm. Damit war die Sportlichkeit im Schweden-Stahl weitgehend Geschichte. In puncto Sicherheit lagen die neuen Volvos dafür mit Features wie Scheibenbremsen rundum, Zweikreisbremssystem, Dreipunktgurte vorn und hinten, in die Karosserie integrierter Überrollbügel, Verstärkungen in den Türen ab 1972 weit vorn – in der Serie, die vorne mit der 2 begann, wurde das durch die Stoßstangen für jeden ultradeutlich. GESCHICHTE Schon während der Entwicklung der 140er Reihe entstand bei Volvo die Idee, wegen des Wirtschaftsaufschwungs wieder in den Sechszylindermarkt zurückzukehren. Da Volvos neues Torslanda-Werk vor den Toren von Stockholm eine Kapazität von 2 0 0 . 0 0 0 F a h r z e u - gen hatte und mit , 140.000 Autos nicht ausgelastet war, ergab sich die Möglichkeit, dort ein weiteres Modell in kleinerer Stückzahl zu produzieren. Aufgrund der hohen Markentreue der Schweden von mehr ...
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