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... nach einer für Volvo ungewöhnlich kurzen Bauzeit von sieben Jahren, endete die Geschichte des 164 – und er wurde vom 264 abgelöst. TIPPS Auch wenn der 164 volvotypisch ein durch und durch robustes Auto war, gibt es einige Punkte, die der Interessent unter die Lupe nehmen sollte. Da wäre zunächst einmal die Karosserie, die wie bei allen alten Autos mit Rost zu kämpfen hat: Achten Sie besonders auf den Querträger unter dem Kühler, der sehr schwierig zu ertasten ist, die Schraubkanten der Frontmaske und die Stehbleche im Motorraum sowie die Befestigung der Motorhaubenscharniere am Karosserieblech. Rostanfällig sind auch der Windschutzscheibenrahmen, Unterkanten aller Türen, Fensterbrüstung der Türen (ab ’74), Dachsäulenansätze auf den Schwellern, C-Säulen-Ansätze falls Seitenteil getauscht, hintere Schweller-Enden, Radläufe hinten, Verstärkungsbleche der hinteren oberen Stoßdämpferbefestigungen, Reserveradmulde, Befestigungen der hinteren Schmutzfänger, Hinterkante der Heckklappe, das Blech hinter und um die Rückleuchten sowie die Falz am Heckabschluss-Blech hinter der Stoß- stange (ab ’73). Darüber hinaus gibt es noch die in Volvo-Kreisen gern als Pfusch-Checkpunkte bezeichneten Details: der Ansatz der Dachsäulenbleche muss auf Schwellern überlappend erkennbar sein; die Schwellerzierleiste darf am hinteren Radlauf nicht gekrümmt ...
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