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... knallharten Ken überzeugen, zurückzukommen. Bei dieser Kneipenverhandlung verdoppelte er sein Gehalt. Ken arbeitete mit Fahrern wie Jack Sears, Bob Olthoff, Frank Gardner und Paul Hawkins, Fahrer, die Lotus Cortinas, Galaxies und AC Cobras fuhren. »Paul Hawkins wurde einer meiner besten Freunde. Sein Tod hat mich tief getroffen«, sagt Ken. Von Hawkins hat er das Kernprinzip seines Arbeitens übernommen, die sogenannte Schnur-Methode: »Vier Gallonenkanister, ein Stück Schnur und ein Maßband – damit kannst Du alles machen!« Mit dem Wechsel vom GT zu Cortina Lotus, fiel Ken die Aufgabe zu, sich der 1558 cbm-Motoren anzunehmen. In der Werkstatt wurde er viel zu dringend gebraucht, um gleichzeitig im Rennteam mitarbeiten zu können. Stattdessen hieß es nun sechs Monate »Experimente mit Verbrennungsraum und Nockenwellen – herrlich!« Dabei modifizierte er hier ein bisschen den Wellenbock und dort ein bisschen die Schraubenfederung in der Achsaufhängung des frühen Cortina, das wirkte Wunder: Willments Motoren waren bei Weitem die stabilsten. Als Willment 1967 aufhörte, arbeitete Ken selbstständig in der Oxshotter Werkstatt seines Vaters weiter, hauptsächlich an Lotusmotoren. Viele Kunden Willments nahm er mit, Spike Winter war ebenfalls wieder mit von der Partie. Die beiden zogen in eine größere Werkstatt um, nach Gillette Corner. Dank John Willments Großzügigkeit ...
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