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... leicht, aber etwas gummiartig, also nichts wie hochschalten und die geschmeidige Fahrt genießen. Das Holzkranzlenkrad mag deplatziert aussehen, ist aber Serie. Um Gewicht zu sparen hatte das Handschuhfach keine Klappe. Die Schalensitze sind hervorragend, die Gummimatten praktisch. Der Innenraum ist üppiger ausgestattet. Die Sitze sind bequem und das Armaturenbrett hat alle VDO-Anzeigen, die man sich wünscht. Das gut schließende Dach ermöglicht geräuscharmes Fahren. Mit seinen 1,5 Litern Hubraum entspricht der Motor den FIA-Standards. Er wurde auf 130 PS hochgetunt, die er bereits bei der Le Mans Classic 2006 sehr erfolgreich eingesetzt hat. Die Karosserie stammt von Drauz, daher die Bezeichnung Convertible D. Dieser Wagen ist eins von nur 1000 im Jahr 1959 gefertigten Exemplaren – was ihn zu einer absoluten Rarität macht. Das begehrte Carrera-Emblem erhalten nur ganz besondere Modelle. Das gilt auch beim 356. Der Viernockenwellenmotor des Carrera 2 hatte erst 1,5, dann 1,6 und später schließlich 2 Liter Hubraum. Dank einer schärferen Nockenwelle und größerer Solex-Vergaser produziert der 1,6-Liter-Motor 95 PS. Das ist nicht viel, macht den SC aber um einiges schneller als seine älteren Geschwister. Für die puristischen Details des Ur-356, wie diese beiden winzigen separaten Schlussleuchten (ab Oktober 1952 eingebaut), greifen Puristen ...
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