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... einem Mann eng verknüpft. Seinen größten Triumph hat der auf der Nordschleife erlebt. Beim Eifelrennen am letzten Juni-Wochenende 1957, seinerzeit ein kunterbunt wie hochkarätig besetztes »Volksfest« (Trierischer Volksfreund). Zu den Gästen zählte die Crème de la crème der Zweiradund Beiwagen-Freaks, aber auch Stars wie der Sieger des ersten Eifelrennens 1927 (Rudolf Caracciola aus Remagen), Wolfgang Graf Berghe von Trips und andere. Weitere 300 SL-Fahrer waren Cracks wie Fritz Rieß, dessen Le-Mans-Sieg (mit Hermann Lang) ein wichtiges Highlight in der Geschichte des Autos darstellte; aber auch Peter Nöcker, ferner der Grand-Prix- Teilnehmer Graf Carel Godin de Beaufort, der in Le Mans und der Formel 1 aktive Wolfgang Seidel, Hans Blees aus Holland, der schwedische Graf Sten Bielke, der Monate zuvor beim 1000-Kilometer-Rennen hier war, sein Landsmann Bengt Mårtensson. Das waren einige der 300-SL-Fahrer. In anderen Klassen und Autos fuhren Harald von Saucken sowie der GT Meister auf Alfa Romeo Eberhard ‚Ebs‘ Mahle ... und aus dem Irak (!) René Chaffoo für die Ecurie-Ardennes. Ja, immer wieder touchiert die Geschichte das internationale Parkett, und so soll es auch bleiben. Bei den Serien-Tourenwagen des 20. Internationalen Eifelrennens dominierte ein Dutzend DKW die Klasse 750–1300 ccm und in der Kategorie 1300– 1600 ccm, eine ...
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