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... wurden gemäß den Original-Spezifikationen nachgebaut – allerdings nicht bis hin zu dem Fehler bei den Dreieckslenkern, der damals dazu geführt hatte, dass das linke Hinterrad 2° Vorspur und das rechte 2° Nachspur aufwies. Das Fahrverhalten des fertiggestellten Lindner Nöcker ist bemerkenswert gut, doch die Bremsen sind grenzwertig – selbst nach den damaligen Standards. Weil der Kabelbaum und viele der Halterungs- Clips intakt waren, konnte der Kabelbaum ausgelegt werden, um so die Positionen der diversen Instrumente und Schalter zu eruieren. Während Hampton und Turvey das erklären, tauschen sie ein schiefes Lächeln aus. Irgendetwas stimmt hier nicht. Schließlich räumt Andrew Turvey ein, dass die Verkabelung ursprünglich unter dem Armaturenbrett durch eine Kabelkanal-Sektion lief, die schon angebracht worden war, bevor die Spritzwand schwarz lackiert wurde. Als das Auto im April 1964 ins Werk zurückkehrte, wurde der Kabelbaum entfernt, doch die Silhouette des Kabelkanals in seiner Original-Position war noch auf der Spritzwand zu sehen. »Deshalb baute ich eine Schablone, um beim Lackieren die Original-Silhouette zu kopieren«, sagt er. »Ich weiß, ein bisschen armselig ist das schon...« Tom Hampton kichert und Peter Neumark verdreht die Augen – diese Geschichte hatte auch er bisher noch nicht gehört. Weitere Geständnisse? Natürlich gibt ...
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