Wichtig: Der Text wurde automatisch aus dem PDF extrahiert, weshalb Schreibfehler durchaus vorkommen können.
... nicht mehr im Grand-Prix-Sport eingesetzt werden. Die Konstrukteure hatten in der Zwischenzeit jedoch bis zu 600 PS aus dem 8-Zylinder-Reihenmotor herausgeholt und den Wagen für Bergrennen mit einer kürzeren Übersetzung und modifiziertem Kühlsystem versehen. Hermann Lang hatte im Trainingslauf für eine bessere Traktion auf der Schotterstraße noch Zwillingsreifen an der Hinterachse montieren lassen. Beim Rennen startete er mit normaler Bereifung auf seinem W 125 mit der Startnummer 128; mit gerade soviel hochgiftigem Rennkraftstoff im Tank, dass die Strecke bis ins Ziel gemeistert werden konnte. Vor ihm waren die beiden Auto Union von Hans Stuck und H.P. Müller sowie der zweite W 125 unter Manfred von Brauchitsch auf den Berg gestürmt. Erneut lag Auto Union nach dem ersten Lauf mit einem fan- Und dann 2012: Es ist wieder soweit! Der erste Großglockner Bergpreis der Neuzeit bringt achtzig ausgesuchte automobile Preziosen an historischer Stelle im Fahrerlager am Gasthof Lukashansl zusammen. Diesmal sind hauptsächlich hochkarätige Vorkriegsfahrzeuge dabei – aus der Zeit des historischen Bergrennens AC, Alfa, Maserati, Mercedes, ERA, Talbot, Darracq, Bentley, Riley und Bugatti; aber als Zugeständnis an den Hauptsponsor Porsche wurden – mehr als siebzig Jahre später – auch Nachkriegsfahrzeuge zugelassen. Von einem kleinen Feld feiner ...
Kommentare