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... in der GT1 errungen. 2008 wiederholten sie ihren Erfolg, wieder mit Darren Turner und David Brabham als Fahrer. »Der Sieg 2007 war eine große Erleichterung«, erinnert sich Turner. »Es lastete so viel Druck auf uns, weil wir 2005 und 2006 so nah dran gewesen waren. 2008 fühlte sich ganz anders an, weil wir als Favoriten an den Start gingen. Als britischer Fahrer für Aston Martin zu starten ist sowieso klasse, aber mit Gulf als A S T O N M A R T I N D B R 9 »Jeder Rennfahrer möchte einmal in seiner Karriere ein Auto mit Gulf-Farben in Le Mans fahren« – D A R R E N T U R N E R Partner war es einfach großartig, in das Auto zu steigen. Wenn ich einen meiner Rennwagen besitzen dürfte, dann wäre es der 2008er DBR9. Ich glaube, jeder Rennfahrer möchte einmal in seiner Karriere ein Auto mit Gulf-Farben in Le Mans fahren.« 2011 bestritten an der Seite von Darren Turner der Berliner Stefan Mücke und der Schweizer Harold Primat den Klassiker von Le Mans. Allerdings hielt der Motor des AMR-One-Prototypen nur vier Runden. »Das ist natürlich ärgerlich, nur solch einen Kurzeinsatz in diesem Rennen zu haben«, sagte Mücke damals. »Es ging diesmal zwar nicht um vordere Platzierungen, doch wir wollten im Entwicklungsprogramm des Autos ein weiteres Stück vorankommen. Jedenfalls war Le Mans diesmal eine wichtige Erfahrung. Der Blick geht jetzt nach vorn. Das ...
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