Wichtig: Der Text wurde automatisch aus dem PDF extrahiert, weshalb Schreibfehler durchaus vorkommen können.
... wie man will? Man darf ihn sogar in der Elbe versenken, konterte der Besitzer Text Matthias Penzel Pussy-Magnet von Stern ZÜNDUNG // NEWS Kennerblick auf zwei Klassiker – den McLaren P1 und den Jaguar F-Type Peter Stevens, Designer des McLaren F1, kommentiert den P1 und die Entstehung des F-Type Als ich bei Lotus Designchef war und der von mir verantwortete zweite Esprit vorgestellt wurde, war ich wahnsinnig nervös, als Giugiaro – der den ersten Esprit entworfen hatte – zu unserem Stand kam. Glücklicherweise umarmte er mich und sagte: »Bravo!«. Tja, umarmt habe ich Frank Stephenson nicht – denn den McLaren P1 sollte man schließlich nicht als einen Nachfolger des F1 betrachten. Der F-Type ist ganz anders entstanden. Jaguars Design-Direktor Ian Callum erzählte mir, wie radikal der Prozess war. Die Idee eines Roadsters, kleiner als die XK-Serie, war immer da. Doch erst als Tata 2008 Jaguar von Ford übernommen hat, wurde sie verfolgt. Ratan Tata gefiel die Vorstellung, er ist ein echter »car guy«, doch allen war klar, dass eine radikal neue Formsprache nicht der Marke entspricht. Normal ruft man in unserer Branche einen teaminternen Wettbewerb aus, fertigt nach etlichen Entwürfen kleine Modelle, dann vier Clay-Modelle aus Modellierton, im Maßstab 1:1. Callum hat sich mit seinen Kollegen entschieden, viel früher ein Design intensiver zu ...
Kommentare