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... mit Getriebe und Differenzial), doch mit längerem Radstand. Das viersitzige Coupé wurde immer noch im Segment der exklusiven Sportcoupés eingeparkt, doch zum Auftakt der 80er- Jahre wurde »der Trend nach kleineren Motoren und Gewichtseinsparung sichtbar«, so seinerzeit der Schweizer Automobil-Revue Katalog zum Genfer Salon, »bildet doch dieses Modell die Brücke zwischen den bisher innen knapperen, kleineren Ferrari Dino und den Spitzentypen mit großvolumigen Zwölf-Zylindermotoren«. Auf eine Formel gebracht: Höfliche Pininfarina-Poesie statt Bertone- Aggressivität. Besser ausgestattet, mehr Komfort, ein echter 2+2 – und gleichzeitig trotzdem gut für 225 km/h. Und es wurde immer noch besser: Neue Zylinderköpfe mit vier Ventilen pro Zylinder brachten im Herbst 1982 beim Quattrovalvole eine Leistungssteigerung auf 240 PS (von zuvor 214). 1983 kam das Cabriolet. Eine Hubraumvergrößerung auf 3,2 Liter, 1985 auf der IAA in Frankfurt präsentiert, brachte noch mal weitere 30 PS zusätzlich. Zum Ende des Jahrzehnts folgte der Mondial T (T für Transversale) im Jahr 1989: wie in der Formel 1 wurde der längs eingebaute 3,4-Liter V8 mit 300 PS nun mit einem quer eingebauten Getriebe kombiniert. Dazu gab’s eine servounterstützte Zahnstangenlenkung und Klimaanlage serienmäßig. Als die Produktion des Mondial 1993 eingestellt wurde, waren ...
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