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... äußerst ähnlich. Schmalere Säulen rahmen eine etwas steilere Windschutzscheibe ein, und das Lenkrad mit dem schmalen Holzreifen hat einen größeren Durchmesser. Aber das Bild der Armaturen ist dasselbe, ähnlich wie die fünf in Metall gefassten Anzeigen. Dieses Modell hat das vielgepriesene Pony-Interieur samt Massivholzdekor, rassiger Türverkleidungen und einem galoppierenden Pferdemotiv auf der Rückenlehne der Vordersitze. Unter der Haube findet sich eine edle Variante von Fords 289 V8 mit entspannten 200 PS. Spätere Mustangs besaßen einen 302ci-Motor mit ebenfalls übersichtlichem Hubraum, aber etwas längerem Arbeitstakt als der 289er. Zum Vergleich: Der heutige 302 ist in seinen Ausdehnungen fast auf den Millimeter genau quadratisch proportioniert. So ändert sich die Design-Philosophie. Der Mustang der Eheleute Harris verfügt über ein dreistufiges Cruise-O- Matic-Getriebe, das sich fundamental von einer dynamischen Handschaltung unterscheidet. Immerhin fühlt sich die Fahrt trotz der Hydraulik knackig genug an. Aber um in die Nähe der Leistungswerte des neuen Mustang zu kommen, bräuchte man mindestens die 271 PS starke High-Power-Option plus Vierradantrieb. Das Kraftdefizit kompensiert der »Alte« mit seinem Gewicht: Er bringt rund 400 Kilo weniger auf die Waage – das holt einiges heraus. Die Kluft des halben Jahrhunderts macht sich indes am ehesten ...
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