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... zu haben, was man in herkömmlichen Autos auch findet: Lenkrad, Instrumente, ein Sitz ... Doch mit den Bedienungselementen und den Instrumenten enden die Ähnlichkeiten auch schon. Kaum läuft der Motor, schon füllt sich das Cockpit mit einem leichten Geruch von Öl und verbranntem Benzin. Okay, es ist ein Prototyp, es ist mehr Maschine als Auto. Die Rückmeldungen der Lenkung sind stark, was allerdings sehr gut zum Auto passt. Die Bremsen packen fest und vorhersehbar zu. Die Leistung ist nicht überwältigend, doch wie die Lenkung ist auch die Motorleistung für das Auto durchaus angemessen. Das Fahren erfordert Aufmerksamkeit, gerät aber nie zu anstrengend. Mit einem Frankfurt Flyer fährt man aber auch nicht von A nach B, womöglich noch innerhalb eines genehmen Zeitfensters. Eine Fahrt in einem Frankfurt Flyer ist für Enthusiasten, für Liebhaber von Handwerkskunst und simpler Mechanik. Der FF 001 ist ein wirklich besonderes Auto ohne Schnickschnack, in dem man ungefiltert erfährt, wie es ist, eine echte Fahrmaschine zu bedienen. Die Frankfurt-Flyer-Prototypen füllen eine Nische in der automobilen Kultur. Wir leben in einer automobilen Welt, die dominiert wird von beigen und wei- ßen Limousinen mit Plastik-Interieur und grüner Technologie, die von einem Komitee retortenhaft wie in einer Petrischale konzipiert wurden. Heutige Neuwagen für ...
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