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... PORSCHE N°1 An der Front prangt noch »VW Eigenbau« – am Heck aber schon der Porsche-Schri!zug. Die Motor-Getriebe-Einheit aus dem 356er Urmodell wurde kurzerhand um 180 Grad gedreht notdürftig zusammengeflickte Vorkriegsmaschinen das Starterfeld. Gegen Ende des Jahrzehnts tauchen bei den immer häufiger veranstalteten Bergrennen erstaunlich abenteuerlich zusammengebastelte Eigenbau-Rennwagen auf. Gerne unter Verwendung von VW Kübelwagen-Komponenten, an die offensichtlich relativ leicht zu kommen war. Schwieriger war es, leistungsstarke Motoren zu finden und das Ganze dann zu einem mehr oder weniger funktionierenden Gesamtpaket zusammenzusetzen. Walter Glöckler verfügte da über einen gewissen Vorteil: Die familieneigene Autohandlung in Frankfurt war schnell nach dem Krieg wieder erfolgreich und warf das nötige Kleingeld ab. Dazu bot man ehemaligen Mitarbeitern der Frankfurter Adlerwerke, die vor dem Krieg am Adler Stromlinienprogramm mitgewirkt hatten, einen Arbeitsplatz. Glöckler konnte außerdem seine »Verschollene Pioniere: die Glöckler Porsche N°1 und N°2« O C TA N E M Ä R Z 2 015 7 9 ...
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