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... mit seinem Unternehmen und andere Spezialisten dabei behilflich sind, gute originale Escorts in zulassungsberechtigte Rennfahrzeuge umzubauen oder als Komplettfahrzeuge anzubieten. »Denkbar ist vieles«, sagt Rüddel. »Als Basis dient am besten eine zweitürige Escort-Karosserie, vorzugsweise Schaltgetriebe. Bei uns kann der Kunde dann so ziemlich alle Teile, die für den Umbau benötigt werden, erwerben. Dabei müssen wir uns strikt an die Vorgaben halten, die damals für solche Rennfahrzeuge galten. Zugelassen sind nur solche Fahrzeuge, die mit zeitgenössischen Änderungen versehen sind und damit den Originalversionen entsprechen«. Karosserie Eine rostfreie und unverbastelte Karosserie aufzutreiben, ist gar nicht so einfach, weshalb selbst ausländische Spezialisten ihre Karosserien oft in Deutschland suchen. Besitzer eines Escort I können sich über eine sehr umfangreiche Homologation freuen. Die Vorschriften für klassische Tourenwagenrennen erlauben u. a. Überrollkäfige, Vierlenkerachsen, Wattgestänge, Federbeindome hinten, verbreiterte Getriebeund Kardantunnel sowie Anlenkpunkte vorn für Druckstreben. Zwar sind alle Karosserieteile heute noch verfügbar, doch muss wegen der weitreichenden Umbauten mit teilweise über hundert Stunden Arbeit nur für den Karosserieumbau gerechnet werden, so Rüddel. Motor Die Beliebtheit des Escort stammt auch von ...
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