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... Und drittens holte sich der GT40 unter der Regie von Steve McQueen den i-Punkt auf dem Weg zum heldenhaften Superstar. Ausstattung und Form entsprechen dem regulären 1968er GT40, doch der 1074 wurde bereits 1967 gebaut und noch im selben Jahr ins Rennen geschickt. Karosse und Spezifikationen sind die der ersten GT40-Generation mit schlank konstruiertem V8. Aufgrund der Konstruktion wurde er – nicht einmal im Rennbetrieb – jemals mit dem großen Motorblock des 427er ausgestattet. Zwar gibt es Parallelen zum weiterentwickelten GT2B (mit Big- Block-Aggregat) – aber zu dem Zweig der Familie gehört er nicht. Seine Maschine, die bei 6800 Umdrehungen 440 PS erzeugt, ist ein 289ci Ford Fairlane-V8 mit Gurney-Eagle-Zylinderköpfen und einer regelrechten Phalanx aus 48 IDA-Weber-Doppelvergasern. Die Kraft des gewaltigen Motors wird über ein 5-Gang- Transaxle-Getriebe auf die Straße gebracht: Die Übersetzungen des ZF 5 DS-25/1 entsprechen denen im De Tomaso Pantera und Maserati Bora. Auch beim Fahrwerk wurden keine Kompromisse gemacht: unterschiedlich lange Querlenker vorne und hinten plus Längslenker hinten, im Zusammenspiel mit justierbaren Koni-Dämpfern Unter der Regie von McQueen holte sich der GT40 den i-Punkt auf dem Weg zum heldenhaften Superstar "#$" Matt Stone // %&"&' Pawel Litwinski ...
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