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... und dann auch damit gewonnen hat. Im Mai ist er nach langer Krankheit gestorben, mit einem Staatsbegräbnis wurde er in Australien verabschiedet. Was wirklich zählt, bleibt dem Blick oft verborgen. Daher gibt es Preise für International Engine of the Year (mit den üblichen Abräumern BMW, Mercedes, McLaren, Ferrari, diesmal auch Tesla). Doch nicht nur die Hülle und der Motor berühren, sondern das Innenleben auch. Kaum beachtet, wurden vor Wochen im Rahmen der Automotive Interiors Expo Fahrzeuginnenausstattungen gefeiert. Wie die Mo toren in diversen Kategorien. Interieurdesign des Jahres für Serienfahrzeuge war das des BMW i3, das für Konzeptfahrzeuge gewann Jaguar für den C-X17. Dort korrespondiere »interaktive High-End-Technologie mit hochwertigen, traditionell hergestellten Materialien zu einer ausgeklügelten Kabine«. Die Touchscreen-Konsole geht über den ganzen Mitteltunnel bis zu den Rücksitzen. James Glickenhaus, ehemaliger Schauspieler, als Regisseur reich, als Investment-Manager steinreich geworden, hat mehr als ein Parkhaus voller Exoten. Schon 2006 hat er mit Pininfarina und Ferrari ein Sondermodell angefertigt. Gute alte Methoden in modernen Zeiten. Mit einer stark modifizierten Variante – P4/5 Competizione – fuhr der Multimilliardär dann beim 24h-Rennen am Nürburg- In Kürze Feder: leicht. Noch dieses Jahr geht ...
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