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... nach Florenz. Auf dem Circuit von Imola war kurz vor unserer Ankunft ein heftiger Regenschauer niedergegangen. Die semiprofessionell auftretenden Teams wechselten auf Regenreifen! Wir holten nur kurz unseren Regenschirm aus dem Kofferraum. Hier die ersten Ausfälle von vielen; fast 30 % aller Autos in der Wettbewerbsklasse haben das Ziel in Modena nicht aus eigener Kraft erreicht. Nach der nächtlichen Ankunft in Florenz in dem schönsten Parc Fermé, den ich kenne, der Piazza Ognissanti, haben wir eins verinnerlicht: »To finish first, you first have to finish«. Der folgende Tag war der Landschaft des Chianti gewidmet: Toskana at its best! Auf der Sonderprüfung La Panca wurde uns ein Zettel in das Auto gereicht: Unfall bei Kilometer 3,0. Ein Irrtum: Bereits wenige Kurven später war der direkt vor uns gestartete Alfa Romeo Giulia Sprint GTA rückwärts in eine Baumgruppe ge schlagen. Aus dem Augenwinkel sahen wir, die Fahrer waren o. k. Bei Kilometer 3,0 war nichts! Aber 300 Meter weiter klemmte ein Marcos 1800 GT unter der Leitplanke. Am nächsten Morgen begleitete uns eine Polizei-Eskorte zu dem Kurs von Mugello. Hier konnte man sehen, dass mein Serien-356er den Serien-Elfern (der gleichen Ära) überlegen ist. Letzte Übernachtung: Forte dei Marmi am Tyrrhenischen Meer in einer Lounge direkt am Strand – die Italiener haben wirklich Stil! Nach ...
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