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... der unverwechselbaren Zagato-Hutze, wobei sich hierbei auch die besten Zagato-Experten nicht sicher sind. Als das Auto am 13. September 1956 die Karosseriemanufaktur verließ, war es um die 80 kg leichter als bei seiner Ankunft. Die Verwandlung des 8V vom eher stämmigen Wochenendtourer zum leichtgewichtigen Renn-GT ging weiter. Für die Teilnahme an der VIII. Rallye Sestriere schickte Soler den Wagen 1957 für weitere Modifikationen zur Rennabteilung bei Fiat. Dort wurden ein Höhenmesser und Leichtbausitze eingebaut und das Armaturenbrettlayout wurde geändert. Motor und Getriebe wurden angesichts der besonderen Belastung, die ein Rennen auf steilen und kurvenreichen Straßen bedeutete, komplett überholt. Jedes einzelne Teil, das gegen ein Leichtmetallbauteil ersetzt werden konnte, wurde ersetzt – unter anderem Zylinderköpfe, Ölwanne, Ventildeckel, Getriebegehäuse, Hinterachse, Aufhängung, Räder ... Die Veränderungen waren ebenso umfangreich wie wirkungsvoll. Nach fünf harten Renntagen teilweise auf schneebedeckten und vereisten Straßen wurde Soler zusammen mit seinem Copiloten Vilaprino Klassendritter und 19. in der Gesamtwertung – angesichts des starken Starterfelds ein respektables Ergebnis. Mindestens ein weiteres Rennen folgte, nämlich die spanische Rallye Automovilista Ibérico 1958, bei der das Auto Klassensieger wurde. Karl ...
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