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... Nash, Willys-Overland – und Hudson. 1954 verschmolz Hudson mit Nash-Kelvinator zu American Motors, ein paar Jahre später waren beide Namen Vergangenheit. Aus Hudson und Nash wurde die neue Marke Rambler. Das war schon damals tragisch, da Hudson noch wenige Jahre zuvor mit zwei Modellen einen neuen Anlauf unternommen hatte, das welkende Image aufzubessern. Eins der Modelle war der Hudson Hornet, eine extrem tief liegende Limousine, die dank ihres ausgezeichneten Fahrverhaltens mehrere Jahre nacheinander die Nascar-Serie gewann. Das zweite war weniger erfolgreich, aber wesentlich aufsehenerregender: der Hudson Italia. Wie der Name vermuten lässt, wurde der Wagen nicht in Amerika entworfen und gebaut. Zu der Zeit hatte sich in den USA eine gewisse Schwäche für alles Italienische herausgebildet. Im Museum of Modern Art wurden Schöpfungen von Lancia und Pinin Farina ausgestellt, auch von Vignale, Bertone und Stabilimenti Farina. Für amerikanische Autobauer wurden auch Ghia und Touring aktiv. Die Carrozzeria Touring erhielt denn auch den Auftrag für den Bau eines sportlichen Coupés auf der Basis des kompakten Hudson Jet. Der Jet war trotz der Typenbezeichnung eine ziemlich lasche Familienkutsche. Der Legende nach zeichnete Hudson-Designer Frank Spring seinerzeit drei Entwürfe, von denen einer nur angefertigt worden war, um Gestaltungsideen der ...
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