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... zweifellos auch Teile für Viersitzer wie den CSL nachbauen – doch in diesem Fall war es nicht nötig. Auch irgendwie lustig: Eine Menge der Karosserie-Dekorationen, die vermutlich mit dem Interieur entsorgt wurden, mussten aufgetrieben werden, um dem Auto wieder den Look eines Werks-Rennwagens jener Ära zu verleihen. Beim bloßen Gedanken an die Chrom-Streifen vorne verzieht Young das Gesicht – die Zierleiste wird jedesmal auf dem Hänger lädiert, man kann sie nicht richtig geradebiegen, und sie kostet um die € 125. Chromteile sind, wie jeder Restaurateur weiß, einer der ultimativen Flüche ihrer Kunst. Damals, in Massen hergestellt, waren sie billig, sie heute nachzubauen wäre unfassbar teuer. So wie die Nebelschlussleuchte. Die einzige, die Young je auf dem Markt gesehen hat, ging ihm durch die Lappen – versteigert bei eBay für € 222. Oder die Rückleuchtengläser, die aus Amerika herangeschafft werden mussten – für € 253 pro Stück inklusive Versand und Verpackung. Die Suche nach Teilen kann ebenso faszinierend wie frustrierend sein – letzteres vor allem, wenn man derjenige ist, der die Schecks unterschreiben muss. Am besten gar nicht erwähnen sollte man das Paar Aluminium-Kotflügel, die Young vor zwanzig Jahren spottbillig hätte kaufen können. Heute kostet das gleiche Paar rund € 3.800. Dann wäre da die mechanische Spezifikation. Das Layout ist relativ ...
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