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... langem, daß diese Dinge für den Erfolg des Kleinwagens die entscheidende Rolle spielen. Anders bei den Wagen der Mittelund der großen Klasse, wo überraschenderweise bei vielen europäischen Fabriken noch viel zu wenig auf die Raumgestaltung geachtet wird. Im Verhältnis zu den Gesamtabmessungen sind die Innenräüme ausgesprochen klein. Man hilft sich jetzt dadurch (Peugeot 402 B, der neue große Fiat, der neue Sechszylinder-Citrogn, der neue Achtzylinder-Renault-Suprastella), daß man vorn und hinten die Spurweite besser ausnutzt und eine dreisitzige Sitzbank einbaut. Das ist nichts Neues, aber bisher konnten die Bänke meist gar nicht ausgenutzt werden, weil die in der Mitte Sitzenden hinten durch den hohen Kardan-Tunnel, vorn durch den Getriebetunnel, durch Schaltund Bremshebel beengt wurden. Mit der dreisitzigen Bank allein ist es noch nicht getan, und das haben auch die französischen Konstrukteure eingesehen. Durch Tieferlegung der Kardanwelle (z. B. Schneckenantrieb mit untenliegender Schnecke) konnte der Kardantunnel bei tiefliegendem Karosserieboden flacher werden. Durch Vorverlegung des Antriebsblockes und Verwendung möglichst flacher Getriebe bekam auch der Getriebetunnel eine günstigere Form. Auch ein gut geformter normaler Getriebehebel wird den in der Mitte Sitzenden beim Schalten sehr behindern. Deshalb wurde z. B. beim 2,5-Liter-Adler oder ...
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