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Monsieur Plaisir - Test Renault R16 TS - Auto Revue 12/1971 - Seite 22

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Textauszug von dieser Seite (Leseprobe):

Wichtig: Der Text wurde automatisch aus dem PDF extrahiert, weshalb Schreibfehler durchaus vorkommen können.

... wenn man die Lebensdauer in Betracht zieht, doch hat dieser Motor in den Jahren sei ner Existenz bewiesen, daß er ebenso standfest ist wie das Aggregat im Serien modell. Die zusätzlichen 18 PS hat man mit einigen Kunstgriffen erreicht: Schärfere Nockenwelle, daher höhere Drehzahlen, ein Weber-Doppelvergaser und ein modifizier ter Zylinderkopf mit vergrößerten Einlas sen. Die Verdichtung ist gleichgeblieben. Die Höchstleistung wird jetzt bei 5750 UV min erreicht (im normalen R 16 sind es 5000 U/min), damit ist der Stoßstangen motor keineswegs überfordert. Dennoch macht sich das angehobene Drehzahllimit im TS deutlich bemerkbar. Hatte man beim Grundmodell noch den Eindruck absoluter Laufruhe und guter Ge räuschisolierung, so beginnt das Aggregat im R 16 TS beim Erreichen höherer Dreh zahlen etwas zu raunzen, es treten leichte Vibrationen auf und die Geräuschkulisse erreicht radiofeindliches Niveau. Die Elastizität des Motors hat aller dings unter den leistungssteigernden Maß nahmen und trotz einer schärferen Nocken- Text: PETER KARNER Fotos: A. ROTTENSTEINER Die Sitze sind enorm bequem, die Mittelarmstütze zwischen Fahrerund Beifahrersitz ist eine zusätzliche Annehmlichkeit welle nicht gelitten. Wenn man sich nicht gerade nach Beschleunigungsandruck sehnt, kann man mit dem TS seelenruhig im oberen Gang dahinzockeln und den ...
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  • ToffenMarch2020