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... über den soliden Bergsteiger bis zum bescheidenen Kleinauto für die bescheidene Börse — sehen, so hausten in seiner Nachbarschaft Karosseriefirmen, die sich darauf verlegten, dem Geschmack und selbst dem Eigensinn der Frau zu huldigen, eine ausgesuchte Eleganz und Harmonie zu schaffen. Wie die Rennen von I.ongcbamps oder der Grand-Prix von Deauville, so ist heute der Salon auch eine Statte d e r M o d e , nur dass hier die Frau aktiv eingreift und gebieterisch verlangt, dass die bonne machinc auch eine belle machine sein soll. Sie ist es wohl auch, die die aufgekommene Tendenz noch steigert, Chassis und Karosserie zusammen zu präsentieren, einen nicht erst zusammenstellbaren, sondern fertigen und angezogenen Wagen im Spiegel des Salons zu zeigen. Wo in. der Welt ziehen die Schneider eine Irau so hübsch, so beruckend, so verblüffend wie in Paris an ? Nicht in letzter Linie ist somit die Frau auch ein nreisbildender Faktor in der Automobilindustrie. Gewiss führt die Massenerzeugung der Kraftwagen zu ihrer relativen Verbilligung, aber nicht minder wahr ist, dass der raffinierte Luxus, der sich dem Auto zuwendet, es auch ungemein verteuert. Am Er- öffnungstag konnte man in kurzem Zeitabstand drei bezeichnenden Abschlüssen beiwohnen, ein Wagen wurde für « nur » 329 000 Franken abgesetzt, ein zweifer lief seinem Kollegen den Rang ab und brachte sciion 1553 000 ...
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