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... Fischer-Wagen seine Rasse immer noch nicht verloren hat. Was meine Gefühle und Empfindungen bei einemsolchen Rennen anbelangt, so darf ich wohl behaupten, dass der schlimmste Augenblick der Zeitpunkt zirka eine halbe Stunde vor dem Start ist, und zwar ist es nicht etwa eine Aufregung,eine Schwäche oder gar ein Angstgefühl, das mich beschleicht, sondern lediglich nur die Erwartung des Momentes, endlich auch an die Reihe zu kommen, die Demonstrationsfahrt antreten zu dürfen. Der Genusseines solch uneingeschränkten Fahrens ist nicht so leicht in Worten auszudrücken. Dagegen wirkt der Gedankean die Familienangehörigen und an die Freunde, die am Ziel oder an der Strecke mit Herzklopfen und nochgrösserer Spannung meine Ankunft oder Durchfahrt erwarten, etwas deprimierend auf mich. Aber das hilft alles nichts. Der Moment des Startesnaht unbarmherzig. Vor mir steht nur noch ein Wagen, der auf das Startsignal lauert; nun ist auch der fort. Ich prüfe noch zum letzten Male meinen Motor auf regelmäßigen Gang und stelle ihn dann ganz ab. EinenAugenblick herrscht Totenstille... Der sympathische Starter meldet mir, dass es noch drei Minuten seien. Ich rauche noch rasch meine Pfeife zu Ende. Jetzt geht's nur noch zwei Minuten. Ich bin jetzt vollkommenruhig. Der Starter wechselt noch ein paar freundliche Worte mit mir und bemerkt, dass der Bremshebel losgelassen werden kann. Wieder ...
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