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... den man den tüchtigen Organisatoren gerne gönnte. Nach nur einer Woche Unterbruch folgte als 3. Lauf für die schweizerische Automobilmeisterschaft das Bergrennen am Jaunpass, das man in diesem Jahre erstmals mit einer Militärkonkurrenz erweiterte. Die Regenfälle, die noch das Les Rangiers-Rennen ungünstig beeinflusst hatten, setzten auch in der Woche zwischen den beiden Rennen nicht aus, so dass man bereits fürchtete, auch das Jaunpassrennen werde durch das schlechte Wetter leiden. Glücklicherweise setzte wenigstens am Sonntag der Regen aus; die Strecke befand sich indessen in völlig aufgeweichtem Zustande und war jedenfalls nichts weniger als eine ideale Piste für ein Bergrennen. Dennoch traten die 26 gemeldeten Konkurrenten voll Vertrauen zum Starte an und die erzielten guten Resultate waren kein schlechter Beweis für ihre Fahrer-Qualitäten. Auch das Publikum versagte dem Jaunpassrennen seine Gefolgschaft nicht, so dass die ganze Veranstaltung wiederum zu einem erfreulichen nationalen Sportanlass wurde. Bei den Tourenwagen war es Gübelin auf Chrysler vorbehalten, am Jaunpass ein Machtwort zu sprechen. Mit der Zeit von 5" 53,4" schlug er den bestehenden Kategorienrekord und setzte sich somit an die Spitze der Tourenwagenfahrer. Die beste Zeit der Amateure bei den Tourenwagen fuhr Geissmann, Fribourg, auf Lancia, mit 6' ...
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