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... dann leicht kostbare Minuten verloren werden, welche durch die verzweifeltste Fahrkunst nicht wieder einzuholen sind. Alle diese Eigenschaften und Fähigkeiten berührenaber nur das Technisch-Taktische der Fahrkunst; sie sind allen guten Rennfahrern der Welt mehr oder weniger gemeinsam und können, entsprechende Eignung vorausgesetzt, mit Geduld und Fleiss erlern! werden. Daneben gibt es aber noch eine andere Seite der Fahrkunst, welche man die schöpferischstrategische nennen kann und in der sich grosse Unterschiede zwischen den einzelnen Rennfahrern bemerkbar machen. Unterscheiden jene technischen Fähigkeiten den Rennfahrer vom Privatfahrer, so hebt diese schöpferischstrategische Genialität den Fahrer aus der Reihe seiner Mitbewerber hervor und entscheidet vielfachüber den Ausgang eines Rennens, als ein Sieg des planmässigen Wachseins über eine wenn auch noch sokühne Improvisation. Da nun diese entscheidenden Gaben des grossen Rennfahrers vielfach auf Gefühl,Temperament und Charakter zurückzuführen sind, so erscheint es angemessen, ihre schillernde Fülle nachden einzelnen Nationen einzuteilen, denen die verschiedenen grossen Rennfahrer angehören. Methodisch seihier die psychologische Skala vom melancholischen zum cholerischen Temperament befolgt, welche vonDeutschland über England und Amerika nach Frank- Die harte Prüfung eines motonstischen Wettbewerbsverlangt von ...
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