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... auf der sich Peter Monteverdi — mit dem Flugzeug von Basel nach Mailand gekommen — be reits eingefunden hatte, um als ehemaliger Rennfahrer sei ne Marke zu vertreten. Auf der Piste gab es gleich den zwei ten Knall: Wir hatten einem Formel-2-Fahrer erlaubt, die Einstellung seines Motors vor unserem Testrennen noch schnell zu überprüfen, doch in der Lesmo-Kurve brachderMotorlärm schlagartig ab; unser Rennfahrer hatte seinen Monoposto gegen die Leitplanken gefahren. Darauf einigten wir uns, kei ne 'Grenzwerte' zu fahren, son dern unseren Vergleich lieber so harmonisch abzuschließen, wie es bislang gelaufen war. Denn die Voraussetzungen für die Fahrer waren unterschied lich: Peter Monteverdi und Wil li Lanek sind alte Monza-Rennfüchse, und wir wollten vermei- Wie ein Maikäfer hebt der Mangusta seine Flügel, die einen Einblick in die Innereien des Mittelmotor-Renners gestatten. Unpraktisch ist das Reserverad, denn es paßt nur auf die kleineren Vorderräder. Peter Monteverdi, der Schweizer Konstrukteur und ehemalige Rennfahrer, stattete uns in Monza einen Besuch ab. Vor dem Rennen legt er letzte Hand an seinen Wagen. den, daß andere aus Ehrgeiz ihr Leben riskierten und die teuren Autos zerschmissen. So sind die Rundenzeiten cum granosalis zu nehmen, weit inter essanter sind die Beschleuni gungszeiten. Sorgen hatten wir auch ...
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Fahrzeuge in diesem Facsimile
de TomasoMangusta (1970) Lamborghini Miura (1970) Maserati Ghibli (1970)
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