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... nockenwellentriebwerk steckt, ist an und für sich kein Grund zur Furcht: Wenn Sie darauf verzichten, beim morgendlichen Start ins Büro die Gänge bis zum roten Strich auszudrehen, wird der Motor sicherlich eine Lebensdauer erreichen, die man von simpleren Großserien motoren erwartet. Alles in allem hat das Mailänder Werk mit der Alfetta wieder ein exklusives und mit einem Hauch von technischei' Extravaganz versehenes Auto geschaffen, dessen kleine Kin derkrankheiten im nächsten Modelljahrgang mit ziemlicher Sicherheit ausgemerzt sein werden. Text: Franz Stehno Fotos: Bernd Schilling Fahrleistungen: 400 m stehend 1000 m stehend Spitze 17,2 sec. 0- 80 km/h 7,5 sec. 32,0 sec. 0-100 km/h 11,3 sec. 185,5 km/h 40-100 km/h (5. Gang) 22,1 sec. Fahrverhalten: Aufgrund des ausgewogenen Achslastverhältnisses weist die Alfetta auch ein weitgehend neutrales und sicheres Fahr verhalten auf. Der Grenzbereich liegt ziemlich hoch, er beginnt mit leichtem Untersteuern, durch Verstärken des Lenkein schlages und kräftigen Einsatz der 120 Pferde läßt sich die Alfetta aber auch in exaktem Drift ums Eck bewegen. Fahrgestell: Selbsttragende Karosserie, vorne unterer Dreiecksquerlenker, oben einfacher Querlenker mit ela stisch gelagerter Zugstrebe, längsliegender Torsionsfederstab, Kurvenstabilisator; hinten De-Dion- Achse mit Schräglenkern, ...
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