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... uns zunächst durch einen Druck auf den isolierten Knopf der Feder F, ob „Strom" vorhanden, ob derselbe für unsere Zwecke geeignet ist und ob wir die Pole richtig angeschlossen haben. . So kompliziert dies klingt, so einfach ist es. Auf dem Brettchen befindet sich nämlich eine Glasröhre, die eine Flüssigkeit enthält, welche dem Strom einen beträchtlichen Widerstand entgegensetzt (ca. 15 000. Ohm). Links und rechts - dieser Röhre berühren,Platinstifte die Flüssigkeit. Der eine dieser Stifte ist mit der' Untcrbrechcrfcdcr b, der andere mit dem Kontakt G verbunden, wodurch die Tlatinsliftc an die Lichtleitung angeschlossen sind. Drückt man jetzt auf die Feder, so ist der Strom für einen Augenblick kurz geschlossen, dieser Kurzschluss schadet aber nichts, da wir ja die Flüssigkeit, welche 15 000 Ohm Widerstand besitzt, eingeschaltet haben. Wir beobachten nun das Verhalten der Flüssigkeit und folgern daraus verschiedenes" Bemerken wir, dass sich die Flüssigkeit in der Umgebung des einen Plalinslil'lcs rot färbt, während die Farbe der Flüssigkeit am anderen Stille keinerlei Merkmale aufweist, so schlicssen wir daraus, dass in der Lichtleitung Populäre Darstellung von Ingenieur \V. Schuricht. den primitiven Lade- Gleichstrom flicsst, der sich für die Ladung eignet. Wir wissen aber auch gleichzeitig, dass der. ...
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