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... nachgebend — zum Kauf eines „richtigen" Wagens der niedrigen Preisklafsen. Außerdem bot natürlich auch der billige Kleinwagen einen höheren Fahrkomfort und nicht zuletzt einen oft ausgezeichneten „Kundendienst". Und schließlich konnte für einen ferienmäßigen Kleinwagen natürlich auch ein wesentlich höherer Wiederverkaufserlös erwartet werden als für einen „Außenseiter". Die Anordnung der Sitze hintereinander mag ebenfalls nicht zu einer Erhöhung des Kaufanreizes beigetragen haben, da es bei Reifen im zweisitzigen Fahrzeug auch angenehmer istneben - als hintereinander zu sitzen. Für die Fahrmaschine von Neumann-Neander blieb also eine nur kleine Käuferschicht übrig; eine Käuferschicht, der das schnelle und gefahrlose Fahren ein über allem stehender Selbstzweck ist; sie lehnt zwar den Wagenkomfort durchaus nicht ab, betrachtet ihn aber als eine sekundäre Begleiterscheinung. Im übrigen war der im Vergleich zum serienmäßigen Kleinwagen hohe Preis in Wirklichkeit nicht einmal sehr hoch. Denn derartige Fahrmaschinen konnten ja nur in verschwindend geringer Zahl abgesetzt werden, eine auch nur bescheidene Serienfertigung war alfo nicht möglich. Aber erst die Serienfertigung schafft die Voraussetzung für niedrige Preise. Es wäre müßig, der kommenden Friedensmotorisierung schon jetzt billige Prognosen stellen zu wollen. Eines steht aber schon heute fest: mit dem ...
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