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... wird. Dieser Weg wurde bei der Serien- Herstellung beschritten, weil die wechselweise Betätigung des Verdrängers eine gewisse Erschwerung der Bedienung zur Folge hat. Die serienmäßigen Holzgas- Bulldogs haben also Gaserzeuger, die auf das jeweilige Baumuster abgestimmt sind. — Die Verdrängerversuche haben wir des allgemeinen Interesses wegen mitbeschrieben. Denn sie zeigen, welche umfangreichen Versuchsarbeiten geleistet werden mußten, nm unliebsame Ueberraschungen völlig auszuschließen. Im Rahmen dieser Betrachtung war es natürlich nur möglich, die Entwicklung des Lanz-Holzgas-Bulldog in ganz großen Umrissen aufzuzeigen. Immerhin dürften die Ausführungen gezeigt haben, daß alle zunächst aufgetauchten Schwierigkeiten durch zielstrebige Arbeit restlos überwunden werden konnten. Erfreulich ist weiterhin, daß sich der Holzverbrauch bei den Lanz-Holzgasmodellen (Beispiele sind die abgebildeten Typen Ackerluftund Eil-Bulldog) schon heute auf nur 0,8 bis 1 K^/P31i beläuft. Das ist ein Wert, der die mit Viertakt-Motoren erzielbaren Verbrauche nicht übersteigt. Der Verbrauch an Gasöl, der für den Eil-Bulldog (55 ?3) mit 2 bis 2,5 K3 und für den Ackerluft-Bulldog (25 ?3) mit 0,8 bis 1 I<A je Stunde angegeben wird, ist aber so niedrig, daß er die Anwendung des Zweistoffverfahrens durchaus rechtfertigt. Denn nur der Zweistoffbetrieb bietet die Möglichkeit, ...
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