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... denn man kann ihn als Muster für den neuen Belag und als Schablone für die Nietlöcher wieder be- Abb. 2. sein, während A B = A D = dem großen Konusradius ist. Auf diese Weise erhält man die Querschnittsform des Kuppelungskonus in B D E H, während A K seine Mittellinie darstellt. Verlängert man nun die Mittellinie A K, sowie die beiden schrägen Konusseiten B H und D E, bis sie sich in einem Punkt C treffen, so findet man den Mittelpunkt für die Form des zu zeichnenden Belages. Zu dem Zweck schlägt man um den Punkt C mit dem Radius C E einen Kreisbogen E G, sowie mit dem Radius C D den Kreisbogen D F. Nun nimmt man die Entfernung E H, welche gleich dem Durchmesser des kleinen Kuppelungskonus ist, und trägt diese Entfernung von dem Punkte E aus auf den Kreisbogen E G dreimal hintereinander ab, wie in der Abb. durch die nutzen. Zu dem Zwecke breitet man den alten Belag ganz genau auf der neuen Belagplatte aus, bei der die rauhe Lederseite nach außen gekehrt sein muß, bohrt oder locht alle Nietlöcher (vgl. Abb. 1) und schneidet die Außenform genau nach. Die Enden des Belages läßt man zweckmäßig einfach schräg zusammenstoßen, oder noch besser, man schneidet den ganzen Belag 10—12 cm länger als nötig, so daß sich die beiden Enden 5—6 cm überdecken. Auf diese Länge schrägt man die Enden gut ab, so daß sie, übereinander gelegt,' nicht dicker wie der ...
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