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... jet^t sogar eine Motorlokomotive für einen 150 PS Sulfitspiritusmotor in Betrieb nehmen. In letzter Zeit hat nun auch die deutsche Reichsregierung einige Patente für die Gewinnung von Sulfitspiritus erworben, um deutschen Zellstoffabriken eine entsprechende Verwertung zu geben und der Spiritusknappheit etwas zu begegnen. Für Herstellung der Anlagen sind sogar den deutschen Unternehmungen unverzinsliche und unkündbare Darlehen gewährt worden. Die Zellstoffabriken müssen den erzeugten Spiritus für 20,59 Mark für den hl abliefern. Der Kriegsausschuß tritt den Spiritus für 75 Mark pro hl an die Spirituszentrale ab. Von dem Reingewinn (54,41 Mark) gehen noch 12 Mark für die schwedischen Lizenzen, die Unkosten des Kriegsausschusses und die Prämien an die Zellstoffabriken ab, so daß ein recht annehmbarer Gewinn für Zinsen und Tilgung übrig bleiben. (Vgl. Zeitschr. f. angewandt. Chemie v. 4. Jan. 1918.) A. R. [1124] Bei unserem Vordringen in Italien zerschossene ieindliche Panzerautos. (Weltpreßphoto.) Der Motorpflug stellt seit geraumer Zeit eio Problem vor, an dessen Lösung unablässig gearbeitet wird. Dem Schweden Cassel soll, wie wir aus dem „Prometheus" erfahren, eine Erfindung von ganz gewaltiger Tragweite gelungen sein, nämlich ein elektrisch betriebener Motorpflug ohne Abhängigkeit von Drahtseilen oder ausgelegten isolierten Kabeln. Die ...
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