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... am Zahnradgehäusedeckel ist besonders die Schmierung des Motors sehr sorgfältig durchgebildet worden. Sie erfolgt wie beim 4-PS-Modell durch eine in das Zahnradgehäuse eingebaute mechanische ölpumpe mit zwangsläufigem Schneckenantrieb, welche die jeweils notwendige ölmenge entsprechend der Tourenzahl des Motors automatisch fördert. Die Pumpe ist so konstruiert, daß sie unter allen Umständen stets gleichmäßig und sicher arbeitet, wodurch jedes Kontrollorgan in Wegfall kommen konnte. Die Pumpe nimmt also dem Fahrer die Arbeit und Auf- Abb. 2. ist staubfrei eingekapselt. Der Betriebsstoffbehälter, getrennt für Benzin und öl, faßt 10H bzw. 1. Die getrennte Anordnung von Motor und Getriebe wurde beibehalten. Das zur Verwendung kommende Getriebe (Abb. 4) ist ein Zahnradgetriebe und besteht aus einer Hauptwelle und Vorgelegewelle, die auf Kugellagern laufen. Bei der ersten und zweiten Geschwindigkeit sind je zwei Räderpaare in Tätigkeit; beim dritten Gang ist die Hauptwelle direkt gekuppelt, so daß keine Zahnräder mitarbeiten, sondern nur die Vorgelegewelle leer mitläuft. Neu und besonders ins Auge fallend ist die Betätigung des Geschwindigkeitswechsels, die jetzt nicht mehr vom oberen Rahmenrohr aus, sondern vermerksamkeit durch Schmieren während der Fahrt ab und ermöglicht es, dem Motor das öl in vielen aber kleinen Rationen zu geben, ein Umstand, der ...
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