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... in einem Posten aufgeführten Geschäftsunkosten erforderten 659 548 M. (673 248 M.), sind also ungeachtet des erhöhten Umsatzes um 13 790 M. niedriger. Dagegen werden die Abschreibungen um 134 941 M. von 106 616 M. auf 241 557 M. erhöht und zwar werden davon 226 321 M. (59 910 M.) auf Maschinenkonto abgebucht, da die Maschinen viel stärker als im normalen Betrieb abgenützt werden und infolge der Kriegslage nicht die erforderliche pflegliche Behandlung erfahren können. Unter Berücksichtigung von 5 284 M. (69 751 M.) Zugang erscheint das Konto nunmehr auf 168 581 M. (389 616 M.) abgeschrieben. Dem Mehrertrag aus dem Betriebe und aus Zinsen von zusammen 144 542 M. stehen somit um 121 152 M. erhöhte Gesamtaufwendungen gegenüber, so daß der Reingewinn von 342 405 M. den vorjährigen von 319 015 M, nur um 23 391 M. überschreitet. Gleichwohl wird die Dividende von sechs Proz. auf zehn Proz. erhöht, wozu 82 400 M, mehr erforderlich sind und es kann weiter, nach Abzug von 60 241 M. (42 591 M.) Tantiemen, der aus dem Vorjahr übernommene Vortrag von 62 840 M. auf 139 004 M. erhöht, also reichlich verdoppelt werden. Das ist dadurch möglich, daß eine Kriegsgewinnsteuerrücklage diesmal aus dem Reingewinn nicht vorgenommen wird (i. V. 200 000 M. für 1914/15 und 1915/16). Anscheinend ist die Rückstellung für 1916/17 vorweg am Betriebsgewinn gekürzt und unter die ...
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