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... sich entschloß, die Entwicklung ihres Unternehmens vom Jahre 1862 an bis heute in einer Festschrift darzustellen und in ihr von dem gegenwärtigen Stand und Umfang ihrer Werke — aber auch von der stolzen Höhe der gegenwärtigen Reproduktionstechnik Kenntnis zu geben. Das ist ihr nach jeder Richtung hin gelungen. Es ist eine Freude, in dem starken, vorzüglich ausgestatteten lieft zu blättern, dessen Umschlag mit einem wappenhaltenden, von Schaper sorgfältig gezeichneten Herold geschmückt ist. Die ersten Seiten machen uns mit der Geschichte des Werkes bekannt. Wir sehen die Fabrik im Gründungsjahr und in den verschiedenen Zeitabschnitten bis zum Jubiläumsjahr sich aufbauen. Porträts der Direktoren, der Aufsichtsratsmitglieder werden uns vor Augen geführt und eine graphische Darstellung der Geschäftsumsätze läßt uns ahnen, welch rastloser Fleiß und welch große Summe von Lebensund Arbeitskraft hier investiert sind. Dann folgen die illustrierten Berichte über das Fest selbst. Wir können die geschmückten Zimmer der Direktion bewundern, sehen die Festgäste beim Mahl und Spiel, lassen die Festwagen mit ihren drolligen Gruppen vorüberziehen und können uns auch an den hübschen Szenen des humorvollen Festspiels erfreuen, das vom Hofschauspieler Fritz Odemar verfaßt und von über 400 Personen dargestellt wurde. Man kanns ein Spiel der Gummi- ...
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