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... etwa 20 Proz. Schlupf. Über den Schlupf klärt die Fig. 3 auf, Strecke B—B' = 20 Proz. cm A—B. Aus Steigung 1,45 m und 1290 als Tourenzahl des Motors per Minute oder 1290 OUT = 21,5 1 ouren per Sekunde ergibt sich die erzeugte Luftgeschwindigkeit zu 21,5 X 1,45 = 30,2 m rund 30 m, resp. hätte die Schraube sich soweit in einer festen Mutter vorwärts geschraubt. Diev„ üblichen Zugpropeller schrauben sich wie ein Korken- —-— ~—^^^ yr j zieher im Korken vorwärts und sind rechtsgängig! Da wir wissen, daß der Winddruck mit den 30 X 30 fachen (quadratisch) ansteigt, so müssen wir, um auf die Einheit des Druckes bei 1 m Geschwindigkeit zu kommen, den Wert von 360 kg, den wir als Zugkraft des Propellers auf Stand erfahren, durch 30 X 30 = 900 360 dividieren. Es ergibt sich also = 0,4 qm Druck bei 0,4 qm yuu Schraubenfläche oder 1 kg auf 1 qm, eine gewiß sehr leicht zu merkende Ziffer, welche das lOfache des Winddruckes ist, den ich vordem zu 0,1 X G G. angab. Merke man sich, nach Figur 4, daß, wenn ein schrägliegender Quadratmeter Fläche Luft durch horizontale Bewegung um 1 m vertikal verdrängt, er sich also bei einer Neigung von 1:7 (z. B.) gegen die Horizontale mit 7 m Geschwindigkeit bewegt in 1 Sekunde, dann 1 kg Druck entsteht. (Die Flächensteigung 1 : 7.) Der betr. Drachen mit Schwanz und Schnur dürfte nur 1 kg wiegen bei 7 m ...
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