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... unsere Leser eine Notiz aus einer Oranienburger Tageszeitung ohne jede Aenderung abgedruckt. In gleicher Weise berichten eine Anzahl anderer Tageszeitungen. Wenn nun die ja meist autofeindlichen Tageszeitungen über derartige Vorfälle schon so berichten, dann muß schon etwas faul sein im Staate Dänemark. Nicht wahr? Ein Spiel mit dem Leben. Ein Vorfall, der seinesgleichen sucht, wird uns von der Berliner Chaussee berichtet. In der Nähe von Havelhausen marschierten Mittwoch nachmittag drei Strolche nebeneinander auf der Mitte der Chaussee, als ein Oranienburger Auto von hinten herannahte. Fortgesetzte Warnungszeichen vermochten die drei nicht zum Ausbiegen zu bewegen. Erst als das Fahrzeug, dessen Lauf natürlich sofort abgestoppt, bis auf 20 m heran war, sprangen zwei der Landstreicher links zur Seite, während der dritte seinen Weg fortsetzte. Der Chauffeur bog infolgedessen rechts in den Sommerweg, um den rücksichtslosen Passanten aus dem Wege zu fahren. Im selben Moment sprang dieser vor das Fahrzeug. Der Chauffeur konnte noch das Steuer herumwerfen, um den Mann nicht unter die Räder zu bekommen, doch wurde dieser vom Schutzblech gestreift und zu Boden geworfen, während das Fahrzeug seitlich gegen einen Chausseestein flog, wodurch der eine Hinterreifen platzte, eine Handbreit weiter, und der Wagen wäre an dem dahinter stehenden Baum ...
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