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... Pfeilrichtung strömt, möglichst stark abgelenkt und infolge der zunehmenden Kammergröße bald entspannt wird; ein Fehler dieser Anordnung ist, daß die äußere Wandung des Schalldämpfers nur wenig zur Kühlung der Gase herangezogen wird. Abb. 16 zeigt einen Schalldämpfer, der, wenn richtig bemessen, befriedigend arbeitet; er besteht aus zwei Gußeisenköpfen, die durch drei konzentrische Metallblechrohre verbunden sind. Die beiden inneren Rohre sind hier konisch geformt, können aber natürlich auch zylindrisch sein. Die Abgase treten, wie durch Pfeile angedeutet, durch eine an dem Guß- eisenstück angegossene Rohrspirale in die äußere der drei konzentrischen Kammern, dehnen sich hier aus, bzw. kühlen sich ab, und gelangen durch feine Löcher am rechten Ende in die Zwischenkammer, durchströmen diese, und fließen durch Löcher an der linken Seite in die innere Kammer, von wo sie in die freie Luft austreten. Dieser Schalldämpfer hat gegenüber der in Abb. 15 dargestellten Form, wo die Abgase durch die innere Kammer ein, und durch die äußere Kammer austreten, den Vorteil, daß man hier leichter die erste Kammer verhältnismäßig groß halten kann, und die heißen Abgase auch gleich gut gekühlt werden. Da die Abgase durch ein Spiralrohr eintreten, so setzen sie diese Spiralbewegung beim Eintritt in die erste Kammer fort, indem sie an der Außenwand entlang ...
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