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... gut für diesen Zweck) in Azeton streicht. Risse in den Wänden werden auf folgende Weise repariert. Zunächst wird die Umgebung des Risses mit einem Messer oder einer kleinen Feile gerauht und mit Azeton gereinigt bzw. angefeuchtet. Dann kittet man mit einem Zelluloid-Azeton-Schleim den Riß zu, so gut es geht, und läßt die Sache halbtrocken werden. Inzwischen hat man ein passendes Stück Zelluloidplatte in Azeton aufgeweicht und legt dieses nach vorheriger Bestreichung mit einer dünneren Zellu- 11" loid-Azetonlösung (auch der angerauhten Stelle auf dem Kasten) auf den ausgekitteten Riß. Hat man __ kein Stück Zelluloidplatte, so kann man auch 3 bis 4 aus einem phctographischen Film ausgeschnittene Stücke nacheinander auf den Riß übereinander Abb. 3. kleben. Bei solchen Arbeiten muß natürlich die Säure aus dem Akkumulator entfernt werden und dieser mit Wasser genügend ausgespült**) worden sein. Die Polklemmen oder Anschlußklemmen an den Akkumulatoren befinden sich häufig in einem bedauernswerten Zustand; sie sind meistens gründlich korrodiert bzw. vergrünspant, und zwar besonders die positiven Klemmen. Es ist dies auf die Einwirkung der ausgetretenen Schwefelsäure bzw. deren Dämpfe zurückzuführen. Es empfiehlt sich, die Akkumulatoren von Zeit zu Zeit mit Wasser abzuwaschen, wobei aber darauf geachtet werden muß, daß kein Wasser in die Zellen ...
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